Neue Kirchenverwaltung für die kath. Pfarrgemeinde St. Johannes ist gewählt

Die neu gewählte Kirchenverwaltung St. Johannes für die Jahre 2025 bis 2030 steht nun fest. Sie regelt die Vermögensverwaltung und alle finanziellen Belange der Kirchenstiftung und vertritt diese zusammen mit dem Pfarrer rechtlich. Damit kommt den ehrenamtlichen Gläubigen in dem Gremium eine hohe Verantwortung zu. 

Ohne die Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Pfarrgemeinde in den Kirchenverwaltungen oder als Kirchenpfleger engagieren, wäre das kirchliche Leben undenkbar, denn die Gremien entscheiden vor Ort über Dinge, die die Gemeinde direkt betreffen. Durch diese Eigenverantwortung der Kirchenverwaltungen wird die Selbstständigkeit der Gemeinden gesichert, zugleich kommt den Gläubigen damit auch eine große Verantwortung für ihre Kirche vor Ort zu. Bischof Dr. Franz Jung vom Bistum Würzburg dankte zur kürzlich stattfindenden Kirchenverwaltungswahl 2024 deshalb allen, die sich engagieren und das kirchliche Leben vor Ort mitgestalten und mittragen.

Norbert Götz wurde mit großer Mehrheit im Amt bestätigt

In der Pfarrei St. Johannes der Täufer in Margetshöchheim waren 1.310 Menschen wahlberechtigt, davon haben 32 % ihre Stimme abgegeben. Norbert Götz holte die meisten Stimmen (351) und wurde damit in seinem Amt bestätigt; Silke Martetschläger holte 277 Stimmen,  Monika Blaß bekam 271 Stimmen und auf Kirchenpfleger Wolfgang Emmert entfielen 237 Stimmen. Die vier neu gewählten Mitglieder der Kirchenverwaltung werden zusammen mit den Ersatzleuten Alexander Mark und Christel Sterk sowie mit Pfarrer Andreas Kneitz als Kirchenverwaltungsvorstand fortan zum Wohl der Pfarrgemeinde in Margetshöchheim arbeiten. Pfarrer Kneitz dankte den neu gewählten Mitgliedern für ihr Engagement und sicherte eine gute Zusammenarbeit zu. 

 

Die neu gewählte Kirchenverwaltung wird die Geschicke der Margetshöchheimer Pfarrgemeinde in den nächsten Jahren lenken. (Symbolbild: Tina Göpfert)