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Aktuelle Corona-Zahlen aus Stadt und Landkreis Würzburg: Margetshöchheim hat jetzt 55 Fälle (+4)

Eine interaktive Deutschland-Karte mit den täglich aktualisierten Fallzahlen nach Landkreisen finden Sie auf web.de unter dem folgenden Link:

https://web.de/magazine/news/coronavirus/coronavirus-karte-deutschland-landkreise-neuinfektionen-fallzahlen-34719184

Aktuelle Corona-Fallzahlen vom 25. Januar 2021

Die aktuellen Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg entnehmen Sie bitte dem Dashboard des Robert-Koch-Institutes (RKI):

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 25. Januar 2021 (7.30 Uhr) für die Stadt Würzburg 87,55 und für den Landkreis 86,26.

Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Testzentrum auf der Würzburger Talavera

Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg ist grundsätzlich von Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

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Sternsinger-Aktion brachte 3000 Euro an Spenden für Kinder in Not

Trotz der aktuellen Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona Pandemie wollte der Jugendkonvent auch in diesem Jahr nicht auf die Sternsingeraktion verzichten. Aus diesem Grund überlegten wir uns eine Alternative, um trotzdem den Segen in die Häuser bringen zu können. Ihren Segen sprachen die Sternsinger trotzdem aus - beispielsweise über einen Video-Clip, der hier zu finden ist: https://youtu.be/y9gyMzDQI5U

Anstatt wie gewöhnlich Kinder und Jugendliche verkleidet als Sternsinger durch den Ort zu schicken, hatten die Margetshöchheimer in diesem Jahr die Möglichkeit, sich ein kleines Sternsinger-Paket nach Hause bringen zu lassen. In diesen befanden sich unter anderem Sternsinger-Aufkleber für die Haustüre, mit dem Schriftzug “20*C+M+B+21” und etwas Weihrauch zur Segnung der eignen vier Wände. Nachdem die Päckchen rasch vergriffen waren, konnten zumindest noch weitere Aufkleber ausgegeben werden.

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Neue Mainlände: Drei erste Kunstwerke stehen fest und sollen nach Baubeginn realisiert werden

Den ersten Bauabschnitt der neuen Mainlände zwischen Seglern und Steinernem Weg sollen bis zu fünf öffentliche Kunstwerke zieren; dafür hatte die Gemeinde zusammen mit dem Planungsbüro arc.grün einen Kunstwettbewerb ausgelobt (siehe Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/leben-freizeit/kunst-kultur/14-kunstwettbewerb-mainlaende). Insgesamt stellt die Gemeinde dafür 100.000 Euro zur Verfügung, jedes einzelne Kunstwerk darf bis zu 20.000 Euro kosten. Mit Corona-bedingter Verspätung kam am 15. Januar in der Margarethenhalle die Jury, bestehend aus Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU), Brigitte Laudenbacher vom MainART Kulturverein, Matthias Braun vom Künstlerverband BBK, Jürgen Hochmuth vom Künstlerverband VKU, Manfred Grüner von der Regierung von Unterfranken sowie den Gemeinderäten Norbert Götz (CSU), Werner Stadler (SPD), und Gerhard von Hinten (MM), zusammen, um die Preisträger*innen zu ermitteln.

Skulpturen für "das Gartendorf am Wasser"

Aus den 22 kreativen Einsendungen von professionellen bildenden Künstler*innen drei 1. Plätze für die Realisierung zu vergeben, sei der Jury nicht leichtgefallen, sagt Brohm. Darüber hinaus wurden je fünf 2. und 3. Plätze ausgewählt; aus diesem Pool könnten künftig weitere Skulpturen an den verschiedenen Bauabschnitten der Mainlände realisiert werden.

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Bürger-Anträge aus der Online-Bürgerversammlung werden nun umgesetzt

An der ersten Online-Bürgerversammlung am 10. Dezember 2020 hatten sich zahlreiche Margetshöchheimer beteiligt und dabei vom heimischen PC aus einige Anträge gestellt. Diese wurden jetzt in der jüngsten Gemeinderatssitzung am 12. Januar wie vorgeschrieben behandelt. Ein Bürger hatte etwa angemerkt, dass die Beschilderung an der südlichen Abfahrt - dort steht nur Zell angeschrieben - geändert wird. Wie Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) mitteilte, werde nun das Straßenbauamt beauftragt, das Ortsschild so zu ändern, dass dort auch Margetshöchheim angeschrieben steht.

Ein anderer Bürger hatte angeregt, dass die Gemeinde im Winter alternatives Streugut (kein umweltschädliches Salz) für die Bürger zur Verfügung stellen soll. Laut Brohm ist die Verwaltung dabei, alternative Streumittel und "gestalterisch ansprechende Kästen" zu ermitteln. Das Ganze wird dann im Bauausschuss auf den Weg gebracht.

Eine Bürgerin hatte per Chat gefordert, dass Steingärten in Margetshöchheim verboten werden sollten. Diese sind zwar pflegeleicht, aber ökologisch nicht sinnvoll, weil sie Tieren keinen Lebensraum bieten. In einigen Regionen Deutschlands sind die "Steinwüsten" bereits verboten. Wie Brohm mitteilte, haben sich die Fraktionsvorsitzenden von CSU, SPD und MM einmütig darauf verständigt, dass Steingärten in künftigen Baugebieten untersagt werden. Für bestehende Bebauungsgebiete sei dies rückwirkend aber leider aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Verwaltungsleiter Roger Horn regte an, dass man aber prüfen könne, ob es juristisch möglich sei, solche Flächen wegen einer erhöhten Versiegelung mit höheren Gebühren für Niederschlagswasser zu belegen. Das wird nun auf den Weg gebracht. Der Fraktionsvorsitzende der MM, Gerhard von Hinten, regte noch an, dass die Gemeinde hier mit gutem Beispiel vorangehen und beispielsweise die Steinflächen an der Margarethenhalle umgestalten könne. Der Vorschlag wurde positiv aufgenommen.

Auch für die Hundebesitzer im Ort tut sich etwas: die Anregung eines Bürgers, zusätzliche Hundekotbeutelbehälter aufzustellen, wird von der Verwaltung bereits umgesetzt.

Am Ende der Online-Bürgerversammlung hatte es zudem zahlreiche Anfragen von den Teilnehmern gegeben, dass nach der gelungenen Premiere die künftigen Bürgerversammlungen gerne hybrid, also zusätzlich digital stattfinden könnten. Dies werde, so Brohm, "nicht vergessen".

 

Umbenennung Nikolaus-Fey-Weg: drei Namensvorschläge stehen zur Wahl

In der Dezember-Sitzung des Gemeinderats hatte die MM die Umbenennung des Nikolaus-Fey-Wegs beantragt, weil der Namenspatron ein engagierter Nazi war (siehe Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/politik-gemeinde/gemeinde-gemeinderat/63-aufarbeitung-der-ns-geschichte-nikolaus-fey-weg-wird-umbenannt). Der Fraktionsvorsitzende der MM, Gerhard von Hinten, begrüßte es sehr, dass der Vorschlag zur Umbenennung der Straße so positiv im Gemeinderat aufgenommen wurde. Bürgermeister Waldemar Brohm sagte, die Umbenennung erfolge, "weil wir einen Menschen nicht würdigen wollen, der bei den Nazis war." Jetzt könne man "als politischen und intellektuellen Kontrapunkt" eine Namenspatronin wählen, die sich für wichtige Rechte stark gemacht habe. Mittlerweile stehen drei neue Namen von Schriftstellerinnen für die Straße im Zeilweg-Gebiet zur Wahl. In der jüngsten Gemeinderatssitzung trug jede Fraktion ihre Namensvorschläge vor, dabei kamen zunächst insgesamt fünf Namen zusammen. Weil die betroffenen Anwohner über den neuen Straßennamen mit abstimmen sollen und im Nikolaus-Fey-Weg nur sechs Haushalte wohnen, beschränkten sich die drei Fraktionen dann schließlich auf je einen Namensvorschlag. Die Anwohner werden angeschrieben und sollen bis zum 31. Januar ihre Favoriten nennen. In der nächsten Gemeinderatssitzung am 9. Februar wird dann der neue Straßenname entschieden.

Ursprünglich waren Namen von deutschen, eventuell auch regionalen Schriftstellerinnen gewünscht, nun gab es bei der CSU eine kleine Abweichung.

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Impfzentren schließen wieder bis mindestens 20. Januar - kein Impfstoff mehr da

Kaum dass es mit den Massenimpfungen losging, ist schon wieder Schluss, wie aus einer Mitteilung des Würzburger Landratsamts hervorgeht:

Corona-Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg bleiben für Erstimpfungen vom 13. bis voraussichtlich 20. Januar geschlossen

Bereits vereinbarte Zweit-Impftermine finden statt

Von den bundesweit aktuell geringen Corona-Impfstofflieferungen sind auch Stadt und Landkreis Würzburg betroffen. Michael Dröse und Thomas Kühner, die Verwaltungsleiter der Impfzentren auf der Würzburger Talavera und am Flugplatz Giebelstadt, informieren deshalb, dass aktuell leider keine Erstimpfungen in den Würzburger Impfzentren möglich sind. Die aktuell lieferbare, geringe Impfstoffmenge wird zur Impfung der Bewohner*innen in Pflegeheimen verwendet, um die dortigen Hochrisikogruppen vor einer Coronainfektion zu schützen.

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