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Vollsperrung der Mainstraße bleibt bis 30. April 2021 bestehen

Wegen Baumaßnahmen in der Mainstraße 20 / 20a (Errichtung einer Gaststätte) mit Abstützung einer Giebelwand bleibt die Mainstraße noch bis zum 30. April gesperrt, wie jetzt bekannt wurde. Der Fuß- und Radverkehr ist frei, eine Durchfahrt mit Fahrzeugen, insbesondere auch der Müllfahrzeuge von Team Orange, ist weiterhin nicht möglich. Alle Anwohner werden gebeten, ihre Mülltonnen wie bisher in den Kurvenbereich Mainstraße / Dorfstraße bzw. Mainstraße / Ludwigstraße zu bringen.

Baufortschritte beim Neubau Mainsteg - Fundamente sollen bis Ende Mai fertig sein

Beim Neubau des Mainstegs geht es aktuell offensichtlich gut voran. Derzeit werden die Fundamente erstellt, erklärt Michael Zang von der ausführenden Baufirma Christof Brand. Dafür werden Ausschachtungen gegraben, in die anschließend Rahmen aus sogenannten Spundwänden eingesetzt werden. Diese werden danach verfüllt und betoniert. Anschließend werden Bohrkerne für die späteren Stützen angefertigt, so Zang. Die Arbeiten für die Fundamente sollen nach derzeitiger Planung bis Ende Mai fertiggestellt sein, sagt Diplom-Ingenieurin Sylke Buchsot vom Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg, die vor Ort das Baubüro leitet. 

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Neue Mainlände: Drei erste Kunstwerke stehen fest und sollen nach Baubeginn realisiert werden

Den ersten Bauabschnitt der neuen Mainlände zwischen Seglern und Steinernem Weg sollen bis zu fünf öffentliche Kunstwerke zieren; dafür hatte die Gemeinde zusammen mit dem Planungsbüro arc.grün einen Kunstwettbewerb ausgelobt (siehe Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/leben-freizeit/kunst-kultur/14-kunstwettbewerb-mainlaende). Insgesamt stellt die Gemeinde dafür 100.000 Euro zur Verfügung, jedes einzelne Kunstwerk darf bis zu 20.000 Euro kosten. Mit Corona-bedingter Verspätung kam am 15. Januar in der Margarethenhalle die Jury, bestehend aus Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU), Brigitte Laudenbacher vom MainART Kulturverein, Matthias Braun vom Künstlerverband BBK, Jürgen Hochmuth vom Künstlerverband VKU, Manfred Grüner von der Regierung von Unterfranken sowie den Gemeinderäten Norbert Götz (CSU), Werner Stadler (SPD), und Gerhard von Hinten (MM), zusammen, um die Preisträger*innen zu ermitteln.

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Glasfaser-Ausbau: die erste Verteilerstation steht und markiert den Beginn der Bauphase

Für die Glasfaser-Verlegung in Margetshöchheim hat die heiße Bauphase begonnen: vergangene Woche wurde in Margetshöchheim der Rosenstraße der sogenannte "PoP" (Point of Presence) gesetzt. Das ist die zentrale Verteilerstation, von der aus die Glasfaserleitungen in die einzelnen Straßen verlegt werden. In Erlabrunn wurde ebenfalls ein PoP-Gebäude errichtet. Wie die Deutsche Glasfaser GmbH per Postwurfsendung bekanntgab, starten die Tiefbauarbeiten für die Verlegung des Glasfaser-Netzes in Margetshöchheim in Kürze. Nach Informationen von Roger Horn, Verwaltungschef der Gemeinde, soll es mit den Verlegearbeiten am 19. April losgehen. Das Ende der Baumaßnahmen ist für Januar / Februar 2022 terminiert. Wie Horn weiterhin mitteilt, sind Margetshöchheim und Erlabrunn die ersten Gemeinden im Landkreis, die sich mit den Highspeed-Leitungen fit für die Zukunft machen.

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Ortseingang Zeilweg: der Bau eines Bürogebäudes wurde genehmigt

Rund zwei Jahre musste ein Margetshöchheimer Bauwerber auf die Entscheidung warten, jetzt ist sie gefallen: am Ortseingang Zeilweg / Heinrich-Böll-Straße steht dem Bau eines Bürogebäudes grundsätzlich nichts mehr im Weg. Das geplante Gebäude, das nach dem Willen der Gemeinde einst noch von einem Streuobstzentrum begleitet werden soll, war Thema in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Im Gremium wurde das Bürogebäude wie schon beim Grundsatzbeschluß im vergangenen Jahr kontrovers diskutiert, die MM-Fraktion trug mehrere Entscheidungen nicht mit. Das Landratsamt und alle Fachbehörden haben grünes Licht gegeben - allerdings unter Auflagen. So muss etwa die Wasserschutzzone eingehalten werden und es sind naturschutzrechtliche Ausgleichsflächen nötig. Zudem darf die bebaubare Fläche - rund 2500 m2 - nicht in landwirtschaftliche Flächen hineinragen. Um den Bau möglich zu machen, wird der Flächennutzungsplan geändert: Statt wie bisher Wohngebiet, ist der obere Bereich Mischgebiet und ermöglicht dadurch Gewerbeeinheiten. Zudem wird der untere Teil in landwirtschaftliche Fläche (sprich Ackerland) umgewandelt und ist somit vor weiterer Bebauung geschützt.

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Die Tennishalle wurde an einen Investor verkauft - was wird nun aus dem Gelände?

In der Bürgerversammlung am 10. Dezember 2020 hatte Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) erstmals bekanntgegeben, dass die Tennishalle an der Margarethenhalle an einen Investor verkauft wurde. Zuvor hatte die Gemeinde intensiv beraten, ob sie ihr Vorkaufsrecht ausüben soll. Schlussendlich kam der Gemeinderat aber zu der Überzeugung, dass die Nachteile überwiegen würden. "Wir haben über notarielle Vereinbarungen aber weiterhin einen Fuß in der Tür", erklärt Brohm auf Nachfrage. "Wir können dem Ganzen gut zustimmen, weil wir weiter im erbbaurechtlichen Vertrag drin sind". Das sei auch wichtig, weil etwa Parkplätze oder Ver- und Entsorgungsleitungen mit der Margarethenhalle gekoppelt sind, die der Gemeinde gehört. Welche Rechte und Pflichten bei der Nutzung der Tennishalle austariert werden, hat für die Nutzung der Margarethenhalle also erhebliche Bedeutung.

Die Tennishalle wurde von der Schenk Immobilien GmbH aufgekauft. Was daraus entsteht, ist noch ungewiss. (Foto: Tina Göpfert)

Siedeln sich die s.Oliver Basketballer bald in Margetshöchheim an? Gekauft wurde die Tennishalle von der Würzburger Firma Schenk Immobilien GmbH. Deren Geschäftsführer Christian Schenk ist auch Chef der SPRINTIS Schenk GmbH und Gesellschafter der Sport und Event Würzburg Baskets GmbH. Weil Letztere mit den Würzburger Bundesliga-Basketballern s.Oliver Würzburg (ehemals s.Oliver Baskets) verknüpft ist, brodelt neuerdings die Gerüchteküche.

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Der neue Parkplatz im Altort ist eröffnet mit 32 Stellplätzen, E-Ladesäulen und barrierefreiem WC

Im Altort, der von engen Straßen und dichter Bebauung gekennzeichnet ist, sind Parkflächen rar - das ergab auch die Parkraumanalyse, die im April 2017 im Auftrag des Gemeinderats durchgeführt wurde. Ergebnis: Im Dorfzentrum fehlen über 100 Stellplätze. Der Gemeinderat fand zwei Lösungen für das Problem: zum Einen könnte die alte Obsthalle in der Pointstraße in näherer Zukunft zur Parkscheune umgebaut werden. Zum Anderen fanden sich in der Ludwigstraße 19 geeignete Flächen, die die Gemeinde erwerben konnte und heuer umbaute. Nun ist der neue Parkplatz in der Ludwigstraße fertiggestellt und wurde am dritten Dezember eröffnet. Bis zu 32 Fahrzeuge können jetzt von 9-19 Uhr für maximal drei Stunden parken. Dass das Thema Stellplätze manchmal unbeabsichtigt vernachlässigt würde, läge auch daran, dass man Flächen nicht unbedingt gerne mit einem Parkplatz verbaue, erklärte Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU). Die Gestaltung sei jedoch gelungen und gehe über das Übliche hinaus. "Dieser Parkplatz ist ein weiterer Mosaikstein für die Infrastruktur unserer Gemeinde", sagte Brohm bei der Einweihung. Es ist allerdings auch ein teurer Mosaikstein.

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Naturschutz beim Steg-Neubau: das WNA hat Schwalbenhäuser errichtet

Unter dem Motto "Ein neues Zuhause für die gefiederten Glücksboten" wurden in Margetshöchheim und Veitshöchheim je ein Schwalbenhaus für die Mehlschwalben als Ersatznistmöglichkeit errichtet. Das teilt das Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg (WNA) in einer Pressemitteilung mit: Als vorbereitende Maßnahme für den Rückbau des Ludwig-Volk-Steges lässt das Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Margetshöchheim und Veitshöchheim im Rahmen des Artenschutzes Schwalbenhäuser errichten.

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Die Schule kann jetzt ihren Glasfaser-Anschluss nutzen - und bekommt noch in diesem Jahr neue Digitalgeräte

Nachdem es aufgrund technischer Probleme länger gedauert hat als gedacht, ist der Glasfaser-Anschluss für superschnelles Internet an der Margetshöchheimer Grund- und Mittelschule nun freigeschaltet (siehe auch Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/politik-gemeinde/baumasnahmen-dorfentwicklung/93-technische-probleme-die-schule-wird-ihren-glasfaseranschluss-wohl-erst-ab-10-m%C3%A4rz-nutzen-k%C3%B6nnen). "Die Leistung, die ankommt, ist gut" sagt Schulleiter Stephan Becker.

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Glasfaser-Verlegung im Frühjahr: externe Bauüberwachung soll für reibungslosen Ablauf sorgen

Nachdem über 40% der Margetshöchheimer Haushalte Ende letzten Jahres einen Anschluss für Highspeed-Internet bestellt haben, will die Deutsche Glasfaser demnächst mit der Verlegung beginnen. Offiziell soll es bereits im März losgehen, doch Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) zeigte sich in der letzten Bauausschuss-Sitzung in Anbetracht des ambitionierten Zeitplans skeptisch: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass bis dahin alles fertig ist und der Gemeinderat diskutiert hat". Nichtsdestotrotz: die Deutsche Glasfaser steht in den Startlöchern und stimmt bereits die Baumaßnahmen mit der Gemeinde ab. Einem Baubeginn im Frühjahr dürfte nichts entgegenstehen. Die Bauzeit ist auf 6 Monate terminiert. Ausgeführt wird die Verlegung dann von ausländischen Baukolonnen und Subunternehmern. "Ich will Deutsche Glasfaser da nicht ans Bein treten, das machen andere Firmen nicht anders", sagte Brohm. Aber um sicherzustellen, dass alles möglichst reibungslos abläuft, haben sich die Gemeinderäte jetzt für eine externe Bauüberwachung durch ein Ingenieurbüro entschieden. Grund dafür sind negative Erfahrungsberichte vom Ausbau in Aschaffenburg.

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Wann kommt die neue Gaststätte in der Mainstraße?

Kommt tatsächlich nochmal eine neue Gaststätte in den Altort? Und wenn ja, wann? Diese Fragen werden in Margetshöchheim immer wieder gestellt - vor Allem, seit es zwischen Mainstraße und Radweg mit den Baumaßnahmen auf dem Gelände der ehemaligen Schmiede wieder weitergeht. Für kulinarische Genüsse hat Margetshöchheim Theos Brückenhäusle und die beiden Dönerrestaurants, doch eine "richtige" Gaststätte im Altort gibt es seit Jahren nicht mehr. Das möchte der aus Margetshöchheim stammende Andreas Böhmer gerne ändern. Schon seit 2016 arbeitet er darauf hin, das Gebäudeensemble in der Mainstraße 20 / 20a zu einer Gaststätte mit kleinem Biergarten umzubauen. Böhmer hat das Grundstück 2015 von der Gemeinde erworben mit der Auflage, dass er daraus ein Wirtshaus macht und dieses mindestens 20 Jahre lang betreibt. Nachdem im Altort vor Jahren die letzte Gaststätte "Zum Kreutzer" (das ehemalige Pfarrhaus in der Mainstraße 16) dicht gemacht hatte, übte die Gemeinde beim Verkauf der alten Schmiede in der Nummer 20 zunächst ihr Vorkaufsrecht aus. Anschließend war man in der Gemeinde froh, dass man mit Böhmer einen Investor gefunden hatte, der sich vertraglich an den Betrieb einer Gaststätte bindet. Das passiert in einem eher kleinen Dorf schließlich nicht alle Tage. Böhmer möchte eine Gaststätte nach fränkischer Tradition errichten. Die von ihm gegründete Patrandi GbR ist Bauherrin des Anwesens.

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