Kürzlich mussten an der Mainlände neben der Slipstelle zwei weitere große Pappeln entnommen werden, weil sie nicht mehr standsicher waren. Die Bäume werden beim Umbau der Mainlände nachgepflanzt. Derweil sind im Wäldchen am Grillplatz die umfangreichen Pflegemaßnahmen wegen umgestürzter Bäume abgeschlossen.

Vor der Bunststifte Station mit Post in der Würzburger Straße werden aktuell die Parkflächen erweitert, der Gehweg wird näher zur Straße hin gebaut. Die Bushaltestelle "Birkachstraße" wurde bereits an die Schröderhäuser verlegt. Den Großteil der Baukosten trägt die Eigentümerin des Ladens. Der Umbau soll bis Mitte Dezember fertig werden.

Im Bereich der Sandflur kam es in der Vergangenheit immer wieder zu kleineren Überflutungen des Radwegs, weil die alten Drainagen nicht mehr richtig funktionierten. Eine Ertüchtigung war nicht möglich, deshalb werden aktuell neue Drainageleitungen verlegt. Die Baumaßnahme soll bis zum 22. November erledigt sein.

Margetshöchheims Wasserleitungen sind teilweise stark in die Jahre gekommen. Am vergangenen Samstag legte ein Rohrbruch an der Hauptleitung in der Oberen Steigstraße die Wasserversorgung für das gesamte Oberdorf lahm. Der Schaden war allerdings klein und konnte schnell behoben werden, die Hauptleitung bleibt funktionsfähig.

Das alte Klostergelände zwischen Mainstraße und Gartenstraße steht seit über 20 Jahren größtenteils leer. An dem Gebäudekomplex nagt der Zahn der Zeit, im Inneren gibt es deutliche Schäden. Nun soll das Kloster zumindest provisorisch wetterfest gemacht werden. Der Umbau wird frühestens 2030 starten.

Ein älteres Gebäude macht der Gemeinde mal wieder Probleme: aktuell ist das Eternit-Dach der ehemaligen Obsthalle undicht, es gibt bereits Feuchtigskeitsschäden im Inneren. Doch Geld ist knapp und die Halle soll in einigen Jahren sowieso umgebaut werden. Deshalb sucht die Gemeinde jetzt eine schnelle und billige Übergangslösung.

Beim neuen Sportinghouse an der Margarethenhalle wurde mit dem Richtfest kürzlich ein wichtiger Meilenstein gefeiert. Die Bürgermeister und zahlreiche Gemeinderäte schauten sich den großen Komplex aus Sport und Wohnen live an. Investor Christian Schenk geht davon aus, dass das Millionenprojekt im Herbst 2026 fertig wird.

Die Generalsanierung und Erweiterung der Schule ist das größte und teuerste Bauprojekt in der Geschichte Margetshöchheims. Aktuell läuft die Sanierung des dritten Bauabschnitts auf Hochtouren, er soll planmäßig bis Pfingsten 2026 fertig werden. Kürzlich lernten die Gemeinderäte des Schulverbands das neue Gebäude bei der Begehung der sanierten Trakte kennen.

Beim Rückbau des ehemaligen Mainstegs wurden zwei große Pappeln am Mainufer so sehr beschädigt, dass sie nicht mehr zu retten waren. Die Bäume wurden nun Ende Juli in Absprache mit den Behörden entnommen. Im Zuge des Umbaus der Mainlände ab Februar 2026 werden an dem Standort wieder mehrjährige Pappeln nachgepflanzt.

Als grüne Oase und Begegnungszentrum mitten im Altort soll das ehemalige Klostergelände zu einem Herzstück Margetshöchheims werden. Mit den Gemeinderäten und Vereinen fand kürzlich eine erste Ideenwerkstatt für das künftige Bürgerhaus statt. Auch die Öffentlichkeit soll noch einbezogen werden. Mit einem Baubeginn des teuren Projekts ist frühestens 2030 zu rechnen.

Beim traditionellen Ortsrundgang mit der CSU gab es etliche Informationen über die großen Bauprojekte Schule und Kindergarten sowie das Sportinghouse an der Margarethenhalle. Der zweite Trakt an der Schule ist fertiggestellt, und das Sportinghouse soll schon 2026 eröffnen. Bei der KiTa läuft es dagegen nicht so rund.