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Erste Maßnahmen: Generalsanierung und Erweiterung der Schule startet

Nicht nur finanziell muss die Gemeinde Margetshöchheim bei der Schule dicke Bretter bohren. Nach mehreren Umbaumaßnahmen im Lauf der Jahrzehnte steht bei dem 1973 errichteten Gebäude jetzt die Generalsanierung und für den gestiegenen Betreuungsbedarf die nötige Erweiterung an. Die Rodungsarbeiten wurden bereits erledigt, in Kürze beginnt der Umbau mit dem Abbruch des Verwaltungstrakts.

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Altortsanierung: Gemeinde erhöht die Förderung auf 50.000 Euro

Als "deutliches Zeichen, dass Sanierungen im Altort Priorität genießen" bezeichnete Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) den neuen Beschluss des Gemeinderates, die Fördersumme ab 1.1. 2022 für die Sanierung von Bestandsbauten generell auf satte 50.000 Euro anzuheben. Der neue Satz gilt teils auch für laufende Projekte. Bisher konnte die Summe nur bei "städtebaulichem Mehraufwand" gezahlt werden, ansonsten bekamen EigentümerInnen regulär bis zu 20.000 Euro Zuschuss. Laut Brohm hat Margetshöchheim damit jetzt den höchsten Förderrahmen im Landkreis.

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Neuer Mainsteg: allmählich nimmt die Brücke ihre endgültige Gestalt an

Im Februar 2022 soll sie endlich fertig sein, die neue Brücke über den Main. Bis jetzt läuft alles nach Plan beim Bau und auch die Kosten halten sich im vorgesehenen Rahmen. Mittlerweile ist schon gut zu erkennen, wie die filigrane Brücke einst aussehen wird: nachdem Ende Oktober die Pylone aufgestellt und die Tragseile gespannt wurden, werden nun die Hängerseile montiert und in diesen die Fertigteile für den Überbau fixiert (weitere Informationen siehe auch Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/politik-gemeinde/baumasnahmen-dorfentwicklung/239-die-pylone-stehen-schon-der-neue-mainsteg-nimmt-gestalt-an). Das neue Margetshöchheimer Kind braucht natürlich noch einen Namen; in Margetshöchheim hat man sich jetzt auf "Höchheimer Mainsteg" geeinigt. Der Namensvorschlag wurde bereits an Veitshöchheim übermittelt.

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Wie fit ist das Margetshöchheimer Stromnetz für die Zukunft?

Die Klimakrise und die angestrebte CO2-Neutralität sind in aller Munde. Allerdings bedeutet die Energiewende nicht nur, auf klimafreundliche Energieerzeugung umzusatteln, sondern es werden auch Anpassungsmaßnahmen an der Infrastruktur nötig. Wie fit Margetshöchheim diesbezüglich ist, wollte die Margetshöchheimer Mitte (MM) zur letzten Gemeinderatssitzung wissen. Die Fraktion hatte angefragt, ob das bestehende Stromnetz der Mainfranken Netze (MFN) für die geplante Energiewende ausreicht, da in Zukunft mit einem Mehrbedarf an Strom/Energie zu rechnen sei und fragte auch an, inwiefern entsprechende Anpassungen notwendig oder bereits geplant seien.

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KiTa-Neubau: Bedarf an Betreuungsplätzen ist erneut gestiegen

Margetshöchheim ist eine beliebte Wohngemeinde im Speckgürtel Würzburgs - das macht sich auch bei den Kinderbetreuungsplätzen bemerkbar. Erst im Juli hat der Gemeinderat die letzte Bedarfsfeststellung verabschiedet, jetzt müssen die Zahlen nach oben korrigiert werden, weil bereits absehbar ist, dass mehr Betreuungsplätze benötigt werden als heuer vorgesehen. Ein Grund dafür ist das Neubaugebiet Scheckert-Lausrain, das etwa zur gleichen Zeit wie der KiTa-Neubau fertig werden soll.

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Margetshöchheim bekommt 2022 mindestens 3 barrierefreie Bushaltestellen

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll in Deutschland laut gesetzlichen Bestimmungen zum Januar 2022 barrierefrei sein, sodass auch Menschen mit Beeinträchtigungen ungehindert am öffentlichen Leben teilhaben können. Für Margetshöchheim wurde der Nahverkehrsplan fristgerecht erarbeitet, heuer kommen die ersten barrierefreien Bushaltestellen. Los geht es mit den beiden Haltestellen am Ärztehaus und der Falkenstraße auf Seite der Margarethenhalle.

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Parkplatz-Chaos im Ort: Gemeinde will "des nächtens mit der Feuerwehr" kontrollieren und neue Konzepte erarbeiten

Zugeparkte Straßen, Hunderte fehlende Stellplätze und ständiges Flaschparken machen das Leben mit Automobil in Margetshöchheim nicht gerade leicht. Die Not ist lange bekannt, Lösungen dagegen rar. Gerade in den dicht besiedelten, eng bebauten Teilen des Dorfes wie dem Altort lassen sich Parkflächen nicht einfach herzaubern - während die Anzahl der Autos immer weiter zunimmt. Die Gemeinde will jetzt mit einem Gesamtkonzept gegensteuern und hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung einen ersten Beschluss gefasst.

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Grundsteinlegung für den neuen Mainsteg wird auf die Brückeneröffnung verschoben

Der Bau hat vor rund einem Jahr begonnen, doch die beiden Grundsteine auf beiden Seiten des neuen Mainstegs sind immer noch nicht gelegt. Nachdem es zum Baubeginn schon nicht geklappt hatte, wurde die feierliche Grundsteinlegung bereits mehrmals terminiert und dann wegen der Pandemie oder anderen Widrigkeiten wieder verschoben. Weil die Aktion mitten im Baubetrieb keinen Sinn machen würde, haben die Gemeinden jetzt beschlossen, die Grundsteine bei der Eröffnung der neuen Brücke zu versenken, erklärt Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) auf Nachfrage. Die Verzögerungen bei der Grundsteinlegung seien aber die einzige Panne beim neuen Steg, der Bau laufe planmäßig und die Brücke soll im Februar 2022 fertig sein.

Einstimmiger Beschluss: die neue Brücke wird "Höchheimer Mainsteg" heißen

Wenn die neue Brücke im Februar 2022 planmäßig fertig wird, braucht sie natürlich einen Namen. Im November hatte sich die Gemeinde auf den Namensvorschlag "Höchheimer Mainsteg" geeinigt und diesen dann an Veitshöchheim zur Entscheidung übermittelt. Anfang Dezember hat sich der Veitshöchheimer Gemeinderat einstimmig für diesen Namen entschieden, wie Bürgermeister Waldemar Brohm mitteilte.

Wasserversorgung könnte teurer werden: neue Maßnahmen bei saniertem Hochbehälter nötig

Vor nicht allzu langer Zeit war der Hochbehälter Hochzone wegen Mängeln umfangreich für knapp 800.000 Euro saniert worden: dabei wurden rund 1.800 m³ kontaminiertes Erdreich abgetragen, neue Abdichtungen und Beschichtungen in den Wasserkammern aufgebracht, neue Rohrleitungen installiert, Messtechnik und Elektrik erneuert etc. Nötig war die aufwändige Sanierung unter Anderem, weil der Hochbehälter immer wieder verkeimte, was vor Allem an schadhaften Beschichtungen in den Kammern lag. Wochenlang musste deshalb das Trinkwasser gechlort werden. Jetzt stehen erneut dringende Arbeiten an der Wasserversorgung an, die Wasserpreise dürften steigen.

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Neue Mainlände: Beleuchtung soll insektenfreundlich werden

Künstliches Licht ermöglicht uns Menschen, unabhängig vom natürlichen Tagesrhythmus überall und jederzeit aktiv zu sein. Die Kehrseite der künstlichen Beleuchtung ist die sogenannte "Lichtverschmutzung", die in der letzten Gemeinderatssitzung Thema war. Die Margetshöchheimer Mitte (MM) wollte wissen, ob die Problemfelder "Lichtverschmutzung" und "Insektenfreundlichkeit" im Beleuchtungskonzept des neuen Mainstegs bereits bedacht wurden.

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Gasleck in der Birkachstraße: AnwohnerInnen mussten evakuiert werden

So reibungslos wie erhofft geht der Glasfaser-Ausbau in Margetshöchheim leider nicht vonstatten - nachdem in den vergangenen Monaten bereits Strom- und Telefonkabel beschädigt worden waren, haben die Bauarbeiter in der Birkachstraße am Nachmittag des 24. September versehentlich eine Gasleitung erwischt. Das hatte dramatische Folgen. Sirenengeheul und zahlreiche Einsatzfahrzeuge prägten den Freitag Nachmittag, zahlreiche AnwohnerInnen mussten in die Margarethenhalle evakuiert werden.

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