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Startschuss für die Sanierung der Kinderkrippe: Gemeinde und Diözese einigen sich endlich auf Kostenteilung

"Wir müssen in den sauren Apfel beissen", schwor Bürgermeister Waldemar Brohm die GemeinderätInnen bei der letzten Sitzung ein. Mit einstimmigem Beschluss gelang am Ende der Durchbruch für die Sanierung der Kinderkrippe: Gemeinde und Diözese werden sich die enormen Kosten 50:50 teilen. Für beide war es ein schwerer Schritt. Die Sanierung steht schon in den Startlöchern - im Mai soll es losgehen.

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Generalsanierung der Schule: Aufträge bis 100.000 Euro darf Vorsitzender Brohm jetzt selbst vergeben

Die Generalsanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Margetshöchheim wird Zeit, Geld und Nerven kosten. Weil es bereits ausgeschriebene Leistungen gab, die keine Firma machen wollte, hat der Schulverband dem Vorsitzenden Waldemar Brohm kürzlich die Vollmacht erteilt, Aufträge bis zu einer Summe von 100.000 Euro selbst zu vergeben (nicht 1 Mio., wie zuvor berichtet wurde). Dadurch sollen Zeitverzögerungen verhindert werden.

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Größtes Bauprojekt im Landkreis: Spatenstich für die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule

Als "wichtigen Meilenstein" bezeichnete Waldemar Brohm, Vorsitzender des Schulverbands, den Spatenstich am 9. Mai für die Generalsanierung der Schule. Es wird räumlich, zeitlich und mit rund 27 Millionen Euro auch finanziell das größte Bauvorhaben in der Geschichte der Gemeinde Margetshöchheim. Aktuell ist die Generalsanierung das größte kommunale Bauprojekt im ganzen Landkreis Würzburg.

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Gemeinde-Finanzen: trotz hoher Einnahmen sind Kredite und "sparsamstes Wirtschaften" nötig

In der Gemeinde Margetshöchheim liegen heuer rund 15,7 Millionen Euro im Topf - was nach viel klingt, ist angesichts der anstehenden Aufgaben und verschärften Bedingungen aber alles andere als üppig. Kämmerer Bruno Hartmann mahnt zu "sparsamstem Wirtschaften". Erstmals seit Jahren muss auch wieder ein größerer Kredit aufgenommen werden.

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Generalsanierung der Schule: neue Entscheidungen und schlechte Nachrichten für das Bauwerk

Erste Abbrucharbeiten, Umbauten und der Umzug des Verwaltungstraktes laufen auf Hochtouren. Nach den Osterferien soll es richtig losgehen. Auch der Schulverband hat weitere Entscheidungen für die Gestaltung der neuen Schule getroffen. Den Vorsitzenden des Schulverbands Waldemar Brohm erreichte heute indessen der Brandbrief einer Baufirma: Der Krieg gegen die Ukraine wird sich auch auf die Generalsanierung auswirken.

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„Hürden kann man überwinden, wenn man den richtigen Weg sucht“ – Interview mit dem neuen Verwaltungsleiter Marcel Holstein

Mit seinen 21 Jahren ist Marcel Holstein der wohl jüngste Verwaltungschef Deutschlands. Mit dem Bürgerbegehren, dem neuen Mainsteg, der Schulsanierung und anderem hatte er gleich große Themen auf dem Tisch. Was ihn von München nach Margetshöchheim verschlagen hat, lesen Sie im Interview.

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Glasfaser-Verlegung läuft "nicht so reibungslos wie gedacht" - Maßnahmen könnten bis August dauern

Die Glasfaser-Verlegung in Margetshöchheim hapert - ganz so schnell und reibungslos wie in den Hochglanzbroschüren der Deutschen Glasfaser GmbH angekündigt, geht der Ausbau nicht von statten. Seit Wochen sorgen etliche Dauer-Baustellen für verärgerte EinwohnerInnen. Bürgermeister Waldemar Brohm bemängelt die "komische Vorgehensweise" und hofft, dass die Arbeiten bis zum Sommer abgeschlossen sein werden.

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Gegen Verkehrslärm: GemeinderätInnen und Leiser! vereinbaren erste Maßnahmen

Wie das bayerische Lärmkataster zeigt, sind etliche Straßen in Margetshöchheim starkem Verkehrslärm ausgesetzt. Die Initiative Leiser! möchte das ändern. Deshalb gab es kürzlich einen Ortstermin mit Leiser! und dem Umweltausschuss am Ärztehaus. Dort sollen bald erste Maßnahmen für eine Reduzierung des Straßenlärms umgesetzt werden.

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Tennishalle: Wie die neuen Eigentümer das Impfzentrum unterstützten und was mit der Immobilie geplant ist

Aus der maroden Tennishalle soll ein moderner Komplex aus Wohnungen, Gewerbe und Sportstätte entstehen. Für die beiden Investoren Christian und Matthias Schenk zählt auch ein gutes Miteinander mit der Dorfgemeinschaft. Für das Impfzentrum haben sie ihre Flächen deshalb kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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