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Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen eine Bebauung am Zeilweg wurden am 12. April bei der Gemeinde eingereicht

Wie die Initiator*innen des Bürgerbegehrens "Erhalt eines naturnahen Ortseingangs und keine Bebauung in der Wasserschutzzone" mitteilen, sind am Montag den 12. April die gesammelten Unterschriften bei der Gemeinde eingereicht worden. Nach Angaben von Ulrike von Rhein, Klaus Freitag, Brigitte Muth-von Hinten und Gerhard Väth sollen es rund 600 Unterschriften sein; das kann von der Gemeinde jedoch noch nicht bestätigt werden, wie die zuständige Sachbearbeiterin Daniela Kiesel von der Gemeindeverwaltung bekannt gibt. Die Stimmen müssten zuerst gezählt und auf ihre Gültigkeit hin geprüft werden.

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Naturschutz beim Steg-Neubau: das WNA hat Schwalbenhäuser errichtet

Unter dem Motto "Ein neues Zuhause für die gefiederten Glücksboten" wurden in Margetshöchheim und Veitshöchheim je ein Schwalbenhaus für die Mehlschwalben als Ersatznistmöglichkeit errichtet. Das teilt das Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg (WNA) in einer Pressemitteilung mit: Als vorbereitende Maßnahme für den Rückbau des Ludwig-Volk-Steges lässt das Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Margetshöchheim und Veitshöchheim im Rahmen des Artenschutzes Schwalbenhäuser errichten.

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Die Gemeinde-Homepage hat jetzt eine "barrierefrei"-Funktion

Es gibt Menschen, die normale Webseiten nur schlecht nutzen können. Etwa weil sie eine Sehbehinderung oder andere Einschränkungen haben. Für all jene soll mehr Barrierefreiheit - also ein möglichst hindernisloser Zugang - auch im Internet geschaffen werden. Die Webseiten des Kindergartens St. Johannes sowie der Gemeinde sind ab sofort barrierefrei eingerichtet: Über den "Eye-Able"-Button am rechten oberen Seitenrand können verschiedene Funktionen aktiviert werden, die die Nutzung der Webseite für Menschen mit Einschränkungen vereinfachen. So können beispielsweise Schriftgröße und Kontrast angepasst werden oder man kann sich die Inhalte über einen Screenreader vorlesen lassen.

Umbenennung Nikolaus-Fey-Weg: Anwohner wollen bis April einen Namensvorschlag einreichen

Der Nikolaus-Fey-Weg soll wegen den Verstrickungen des Namensgebers während des NS-Regimes umbenannt werden, das hatte der Gemeinderat in seiner Dezember-Sitzung einstimmig beschlossen. Eigentlich sollte der neue Straßenname mittlerweile schon ausgewählt worden sein. Jetzt verzögert sich die Namensfindung bis zur nächsten Gemeinderatssitzung am 13. April. Die Anwohner wollen bis Ende März einen eigenen Namensvorschlag für den Weg einbringen. Nach Bekanntwerden der geplanten Umbenennung hatten sich die Anwohner zunächst skeptisch gezeigt und dies mit einem Schreiben an die Gemeinde deutlich gemacht.

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Vollsperrung der Mainstraße bleibt bis 30. April 2021 bestehen

Wegen Baumaßnahmen in der Mainstraße 20 / 20a (Errichtung einer Gaststätte) mit Abstützung einer Giebelwand bleibt die Mainstraße noch bis zum 30. April gesperrt, wie jetzt bekannt wurde. Der Fuß- und Radverkehr ist frei, eine Durchfahrt mit Fahrzeugen, insbesondere auch der Müllfahrzeuge von Team Orange, ist weiterhin nicht möglich. Alle Anwohner werden gebeten, ihre Mülltonnen wie bisher in den Kurvenbereich Mainstraße / Dorfstraße bzw. Mainstraße / Ludwigstraße zu bringen.

Ortseingang Zeilweg: der Bau eines Bürogebäudes wurde genehmigt

Rund zwei Jahre musste ein Margetshöchheimer Bauwerber auf die Entscheidung warten, jetzt ist sie gefallen: am Ortseingang Zeilweg / Heinrich-Böll-Straße steht dem Bau eines Bürogebäudes grundsätzlich nichts mehr im Weg. Das geplante Gebäude, das nach dem Willen der Gemeinde einst noch von einem Streuobstzentrum begleitet werden soll, war Thema in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Im Gremium wurde das Bürogebäude wie schon beim Grundsatzbeschluß im vergangenen Jahr kontrovers diskutiert, die MM-Fraktion trug mehrere Entscheidungen nicht mit. Das Landratsamt und alle Fachbehörden haben grünes Licht gegeben - allerdings unter Auflagen. So muss etwa die Wasserschutzzone eingehalten werden und es sind naturschutzrechtliche Ausgleichsflächen nötig. Zudem darf die bebaubare Fläche - rund 2500 m2 - nicht in landwirtschaftliche Flächen hineinragen. Um den Bau möglich zu machen, wird der Flächennutzungsplan geändert: Statt wie bisher Wohngebiet, ist der obere Bereich Mischgebiet und ermöglicht dadurch Gewerbeeinheiten. Zudem wird der untere Teil in landwirtschaftliche Fläche (sprich Ackerland) umgewandelt und ist somit vor weiterer Bebauung geschützt.

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Baufortschritte beim Neubau Mainsteg - Fundamente sollen bis Ende Mai fertig sein

Beim Neubau des Mainstegs geht es aktuell offensichtlich gut voran. Derzeit werden die Fundamente erstellt, erklärt Michael Zang von der ausführenden Baufirma Christof Brand. Dafür werden Ausschachtungen gegraben, in die anschließend Rahmen aus sogenannten Spundwänden eingesetzt werden. Diese werden danach verfüllt und betoniert. Anschließend werden Bohrkerne für die späteren Stützen angefertigt, so Zang. Die Arbeiten für die Fundamente sollen nach derzeitiger Planung bis Ende Mai fertiggestellt sein, sagt Diplom-Ingenieurin Sylke Buchsot vom Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg, die vor Ort das Baubüro leitet. 

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Glasfaser-Ausbau: die erste Verteilerstation steht und markiert den Beginn der Bauphase

Für die Glasfaser-Verlegung in Margetshöchheim hat die heiße Bauphase begonnen: vergangene Woche wurde in Margetshöchheim der Rosenstraße der sogenannte "PoP" (Point of Presence) gesetzt. Das ist die zentrale Verteilerstation, von der aus die Glasfaserleitungen in die einzelnen Straßen verlegt werden. In Erlabrunn wurde ebenfalls ein PoP-Gebäude errichtet. Wie die Deutsche Glasfaser GmbH per Postwurfsendung bekanntgab, starten die Tiefbauarbeiten für die Verlegung des Glasfaser-Netzes in Margetshöchheim in Kürze. Nach Informationen von Roger Horn, Verwaltungschef der Gemeinde, soll es mit den Verlegearbeiten am 19. April losgehen. Das Ende der Baumaßnahmen ist für Januar / Februar 2022 terminiert. Wie Horn weiterhin mitteilt, sind Margetshöchheim und Erlabrunn die ersten Gemeinden im Landkreis, die sich mit den Highspeed-Leitungen fit für die Zukunft machen.

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Bürgerbegehren gegen das neue Bauvorhaben am Zeilweg sorgt für Wirbel - Stellungnahme von CSU und SPD will Behauptungen richtigstellen und sachlich aufklären

Nachdem der Gemeinderat im März mehrheitlich beschlossen hatte, dass am Ortseingang Zeilweg ein Bürogebäude errichtet werden darf (siehe Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/politik-gemeinde/baumasnahmen-dorfentwicklung/110-ortseingang-zeilweg-der-bau-eines-b%C3%BCrogeb%C3%A4udes-wurde-genehmigt), wurde jetzt kurzfristig zu den Osterfeiertagen ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen, das eine Bebauung dort verhindern will. Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) zeigt sich verärgert über den Text des Bürgerbegehrens, denn nach seiner Aussage werden Vermutungen geäußert, die nicht richtig sind und den Fakten widersprechen. Einige Passagen enthielten Unwahrheiten und Unterstellungen, sagt Brohm.

Der originale Text im Wortlaut sowie im Anschluß die Stellungnahme von CSU und SPD/UB mit dem aktuellen Sachstand und weiteren Fakten:

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Die Schule kann jetzt ihren Glasfaser-Anschluss nutzen - und bekommt noch in diesem Jahr neue Digitalgeräte

Nachdem es aufgrund technischer Probleme länger gedauert hat als gedacht, ist der Glasfaser-Anschluss für superschnelles Internet an der Margetshöchheimer Grund- und Mittelschule nun freigeschaltet (siehe auch Blog-Artikel https://www.margetshoechheim-blog.de/politik-gemeinde/baumasnahmen-dorfentwicklung/93-technische-probleme-die-schule-wird-ihren-glasfaseranschluss-wohl-erst-ab-10-m%C3%A4rz-nutzen-k%C3%B6nnen). "Die Leistung, die ankommt, ist gut" sagt Schulleiter Stephan Becker.

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Alle Rathaus-Mitarbeiter haben ab sofort neue Email-Adressen

Einfacher und kürzer sollten sie sein: Verwaltungschef Roger Horn hat sich dafür eingesetzt, dass die Emailadressen der Mitarbeiter im Rathaus vereinfacht werden. Das ist nun geschehen. Statt der bisherigen Adresse Vorname.Nachname@vgem-margetshoechheim.bayern.de lauten die neuen Mailadressen: Initiale des Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Nach Aussage des Zweiten Bürgermeisters Norbert Götz (CSU) sind alle Mitarbeiter für die Dauer von rund 12 Monaten noch unter beiden Adressversionen erreichbar.