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Wegen hoher Inzidenz in Margetshöchheim: das KIJUZ bleibt vorerst geschlossen

Seit der Ansteckungswelle Ende Dezember ist Margetshöchheim Corona-Hotspot im Landkreis. Deshalb bleibt das Kinder- und Jugendzentrum bis auf Weiteres geschlossen. Nach Vorgaben vom bayerischen Innenministerium und dem bayerischen Jugendring dürfen Jugendzentren unter strengen Hygieneauflagen generell nur öffnen, wenn die Inzidenz unter 1.000 liegt.

Wie KIJUZ-Leiterin Andrea Klug mitteilt, wird es ab jetzt wöchentliche Besprechungen mit Bürgermeister Waldemar Brohm über die jeweiligen Corona-Fallzahlen aus dem Gesundheitsamt geben; diese werden normalerweise Dienstags bekanntgegeben. Anhand der Fallzahlen lässt sich dann die Inzidenz für die Gemeinde ausrechnen; offiziell werden nur die Corona-Inzidenzen für Städte und Landkreise ermittelt.

Sollte die Inzidenz in Margetshöchheim wieder unter 1.000 fallen, kann das Jugendzentrum öffnen - wie gehabt unter strengen Hygieneauflagen wie FFP2-Maskenpflicht, Abstand, Begrenzung der Besucherzahl und Verbot von Essen und Trinken. Für die Jüngsten unter 12 Jahre möchte Klug entgegen der Ankündigung im Informationsblatt vorerst aber keine Angebote machen: "Die Kleinen müssen ja nur OP-Masken tragen und da hätte ich wegen der aktuell hohen Inzidenzen schon arg Bauchweh", sagt sie.