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Erste Abbrucharbeiten, Umbauten und der Umzug des Verwaltungstraktes laufen auf Hochtouren. Nach den Osterferien soll es richtig losgehen. Auch der Schulverband hat weitere Entscheidungen für die Gestaltung der neuen Schule getroffen. Den Vorsitzenden des Schulverbands Waldemar Brohm erreichte heute indessen der Brandbrief einer Baufirma: Der Krieg gegen die Ukraine wird sich auch auf die Generalsanierung auswirken.

Vor einer Woche kamen die ersten Geflüchteten aus der Ukraine in Leinach an. Rund 50 Personen finden dort aktuell Schutz, im Jugendgästehaus wurde zusammen mit dem Bayerischen Roten Kreuz eine Notunterkunft eingerichtet. Den UkrainerInnen gehe es den Umständen entsprechend gut, berichtet der Leinacher Bürgermeister Arno Mager. Die Verwaltung steht aber vor immensen Herausforderungen - und es fehlt an Unterstützung.

Nach dem großen Erfolg der ersten Veranstaltung findet am Samstag, den 26. März von 10-15 Uhr das Zweite Margetshöchheimer Repair-Café im Evangelischen Gemeindehaus statt. Diesmal ist auch der Erlabrunner Weltladen mit einem Stand dabei und bietet fair gehandelte Produkte an. Außerdem gibt es wieder Kaffee und Kuchen.

Aus der Ukraine sind bereits erste Geflüchtete in Unterfranken angekommen. Viele UkrainerInnen sprechen kein oder wenig Englisch (oder Deutsch), die meisten können aber Russisch. Deshalb werden jetzt MargetshöchheimerInnen gesucht, die Russisch sprechen und dolmetschen könnten oder einen Crashkurs in der Sprache geben würden. Die Gemeinde würde Räume und Lehrmaterial zur Verfügung stellen.

Aus der maroden Tennishalle soll ein moderner Komplex aus Wohnungen, Gewerbe und Sportstätte entstehen. Für die beiden Investoren Christian und Matthias Schenk zählt auch ein gutes Miteinander mit der Dorfgemeinschaft. Für das Impfzentrum haben sie ihre Flächen deshalb kostenfrei zur Verfügung gestellt.