Unter dem Motto "Ein neues Zuhause für die gefiederten Glücksboten" wurden in Margetshöchheim und Veitshöchheim je ein Schwalbenhaus für die Mehlschwalben als Ersatznistmöglichkeit errichtet. Das teilt das Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg (WNA) in einer Pressemitteilung mit.

Es gibt Menschen, die normale Webseiten nur schlecht nutzen können, etwa wegen einer Sehbehinderung oder anderen Einschränkungen. Für all jene soll mehr Barrierefreiheit - also ein möglichst hindernisloser Zugang - im Internet geschaffen werden. Über den rot-weißen "Eye-Able"-Button in Form einer Figur am rechten oberen Seitenrand können auf der Gemeinde-Homepage nun verschiedene Funktionen aktiviert werden.

Nachdem es aufgrund technischer Probleme länger gedauert hat als gedacht, ist der Glasfaser-Anschluss für superschnelles Internet an der Margetshöchheimer Grund- und Mittelschule nun freigeschaltet. "Die Leistung, die ankommt, ist gut" sagt Schulleiter Stephan Becker.

In der Bürgerversammlung am 10. Dezember 2020 hatte Bürgermeister Brohm erstmals bekanntgegeben, dass die Tennishalle an der Margarethenhalle an einen Investor verkauft wurde. Zuvor hatte die Gemeinde intensiv beraten, ob sie ihr Vorkaufsrecht ausüben soll. Schlussendlich kam der Gemeinderat aber zu der Überzeugung, dass die Nachteile überwiegen würden.

Vor dem Schreibwarenladen "Buntstifte Station" mit integrierter Poststelle (Würzburger Straße 13; ehemalige Apotheke) kommt es immer wieder zu heiklen Verkehrssituationen. Wildes Parken verursacht wiederum Probleme wegen den engen Straßenverhältnissen für Fußgänger und durchfahrende Fahrzeuge, besonders Busse. Mehrere Maßnahmen sollen nun eine Verbesserung bringen.

Den ersten Bauabschnitt der neuen Mainlände zwischen Seglern und Steinernem Weg sollen bis zu fünf öffentliche Kunstwerke zieren; dafür hatte die Gemeinde zusammen mit dem Planungsbüro arc.grün einen Kunstwettbewerb ausgelobt. Insgesamt stellt die Gemeinde dafür 100.000 Euro zur Verfügung. Eine Jury hat nun die PreisträgerInnen gewählt.

Dass eine Beerdigung zu einer kostspieligen Angelegenheit werden kann, ist nichts Neues. Jetzt wird es auch in Margetshöchheim noch ein bißchen teurer. Die Friedhofsgebührensatzung musste neu verabschiedet werden. Besonders die Preise für den Grabaushub steigen erheblich.

Der wegen Corona verspätete Jahresbericht der Floriansjünger zeigte eines ganz deutlich: soll sie handlungsfähig bleiben, braucht die Feuerwehr dringend mehr Platz und mehr Personal. Zudem müssen in den nächsten Jahren einige Einsatzfahrzeuge ausgetauscht werden - etwa das Tanklöschfahrzeug vom Typ Unimog, das mit Baujahr 1978 schon genauso alt ist wie die Verwaltungsgemeinschaft.

Nach dem lang ersehnten Auftakt zum Neubau des Mainstegs kommt heuer auch in die marode Kinderkrippe am Zeilweg noch Bewegung. Seit 10 Jahren wird um die Sanierung des Krippengebäudes gestritten - es musste 2009 wenige Monate nach der Fertigstellung wegen gravierenden Baumängeln wieder schließen. Jetzt stehen die Zeichen gut, dass nächstes Jahr zeitig mit der Sanierung begonnen werden kann.

Im Altort, der von engen Straßen und dichter Bebauung gekennzeichnet ist, sind Parkflächen rar - das ergab auch die Parkraumanalyse von 2017, derzufolge über 100 Stellplätze im Dorfzentrum fehlen. Abhilfe soll nun der neue Parkplatz in der Ludwigstraße schaffen, mit 32 Parkflächen, E-Ladesäule und einem barrierefreien WC. Er wurde jüngst feierlich eröffnet.

Kommt tatsächlich nochmal eine neue Gaststätte in den Altort? Und wenn ja, wann? Diese Fragen werden in Margetshöchheim immer wieder gestellt - vor Allem, seit es zwischen Mainstraße und Radweg mit den Baumaßnahmen auf dem Gelände der ehemaligen Schmiede wieder weitergeht. Dort soll eine Gaststätte nach fränkischer Tradition errichtet werden.