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Bericht des Johannesvereins: Vielfältiges Engagement für MitbürgerInnen

Ob Helferkreis, Sozialstation, oder Demenz-Vortrag: Der hiesige Johannesverein setzt sich mit verschiedenen Angeboten für die MargetshöchheimerInnen ein, speziell für Ältere. Bei der jüngsten Versammlung berichtete der Vorsitzende Norbert Götz über die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Die Neuwahlen brachten wenig personelle Veränderungen.

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Musikverein: Blaskapelle feiert im Sommer 50-jähriges Jubiläum; Kooperation mit promusica soll weiterlaufen

Nach drei langen Jahren fand beim Musikverein St. Johannes kürzlich die erste Mitgliederversammlung statt. Bald folgen die ersten Auftritte gemeinsam mit promusica aus Zell: bei der Maibaumaufstellung, der MainART und dem Margaretenfest. Im Sommer soll das 50-jährige Jubiläum der Blaskapelle gebührend gefeiert werden.

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Novum im Landkreis: benachbarte Feuerwehren starten Kooperation beim Atemschutz

Bei Brandeinsätzen sind Atemschutzgeräte für Feuerwehrleute überlebenswichtig. Allerdings kosten sie einiges und müssen häufig gewartet werden. Um ihre Einsatzfähigkeit zu steigern, haben die Feuerwehren von Margetshöchheim, Zell, Leinach und Höchberg jetzt eine neuartige Kooperation gestartet: die Arbeitsgemeinschaft Atemschutzgeräte. Margetshöchheims Bürgermeister bezeichnete es als "Meilenstein in der Zusammenarbeit" der Floriansjünger.

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Sternsinger sammelten rund 2.500 Euro für bedürftige Kinder in Afrika

Zwar konnten die Sternsinger heuer wegen Corona nicht durch die Straßen gehen, allerdings konnten sie ihren Segen mit Sternsinger-Päckchen zu den Menschen nach Hause schicken. Die Spendenaktion stand dieses Mal unter dem Motto "Gesund werden - gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit". Für hilsbedürftige Kinder in Afrika kamen in Margetshöchheim bisher rund 2.500 Euro zusammen.

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Wenn Ersthelfer-Einsätze mangels Personal nicht gefahren werden können - Jahresbericht der Feuerwehr gibt zu denken

In den vergangenen zwei Corona-Jahren rückte die Margetshöchheimer Freiwillige Feuerwehr im Schnitt alle 5 Tage zu einem medizinischen Notfall aus. Den schnellen Ersthelfern verdanken Menschen unter Umständen ihr Überleben. Ein Rettungseinsatz konnte jedoch nicht gefahren werden - weil Freiwillige fehlten. Die angespannte Personalsituation und das zu kleine Feuerwehrhaus sind die größten Sorgen, berichtete Kommandant Peter Götz im Gemeinderat.

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